Liebe Mitglieder,
die Geschäftsstelle der Berliner Wasserratten bleibt am Montag, den 16. April geschlossen.
Wir wünschen allen ein entspanntes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche.
Sportlich grüßt eure Geschäftsstelle
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Wir wünschen allen ein entspanntes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche.
Sportlich grüßt eure Geschäftsstelle
Trainingslager
Lindow 2026
Freitag - Der letzte Tag
Zur Feier des letzten Tages sind wir wieder um 6:40 Uhr aufgestanden. Wir waren die Ersten beim Frühstück. Also erwartet uns die volle Bandbreite des Buffets und alle Körbe, Schalen und Schüsseln sind noch randvoll mit Köstlichkeiten.
Danach wurden Taschen, Rucksäcke und Überseecontainer (manche nennen es Koffer) gepackt. Eigentlich hätte aber ganz viel Platz sein müssen, denn die Süßigkeiten lagen ja als Tütenleichen im Müll, der Inhalt in den Mägen der Kids.
Unsere letzte Wassereinheit war auch ganz schnell vorbei, da es mit viel Spaß und trotzdem Anstrengung einhergeht. Alle haben beim Wasserball gekämpft.
Ein letzter Gang in die Mensa zum Mittagessen. Dann heißt es Abschied nehmen von Lindow.

Die Zimmer werden ordentlich hinterlassen und ein letzter Blick geht noch einmal durch alle Räume. Auch im Foyer schauen wir noch einmal zurück und finden, wir hatten alle eine Tolle Zeit.

Alle Kinder werde pünktlich von ihren Eltern abgeholt und die Ferien können beginnen.
Xandra
An dieser Stelle einmal ein ganz fettes dickes Dankeschön an Xandra. Sie hat im Vorfeld alles toll organisiert und vor Ort immer den Überblick behalten. Ohne ihr Engagement wäre diese Gruppe bei dem großen Altersunterschied nicht so grandios zusammen gewachsen. Es gehört sehr viel Liebe zum Sport und für die Menschen dazu, so unsagbar viel Zeit in solch ein Projekt zu stecken und das ganz neben einem Vollzeitjob, einer Familie und der Vielzahl an Stunden in ehrenamtlicher Arbeit. Ich bin sehr dankbar, dass ich in diesem Jahr Teil dieses Teams, an Marinas Seite, sein durfte. Vielen Dank auch an alle Sportler, die sich immer fair und einsichtig gezeigt haben. Die ihr Bestes gegeben haben und auch mal über die Ermüdung weiter geschwommen sind. Mein Dank geht auch an die Eltern, die uns immer bei Wettkämpfen unterstützen und auch die Arbeit hinter all dem Spaß sehen.
Angi
Trainingslager
Lindow 2026
Tag 7
Donnerstag, 6:40 Uhr, die Trainer wecken die Sportler. Mehr oder noch mehr verschlafen trifft man sich zum Frühstück. Der Geruch im Speisesaal lässt für das Mittagessen nichts Gutes erahnen. Allerdings gebe ich offen zu, die Ankündigung von süß-sauren Eiern wecken bei mir Kindheitstraumata.
Ab 8 Uhr ist erneut für zwei Stunden Schwimmhalle angesagt. Xandra organisiert es, dass wir in den Bauch des Schwimmbades (zumindest teilweise) abtauchen können. Von dort kann man aus einer kleinen rechteckigen Scheibe, genannt Bullauge (ist aber halt doch nicht rund) die Schwimmer bei allen Unterwasserbewegungen beobachten.

Nach der Erwärmung und dem Einschwimmen geht es los. Die Sportler dürfen abwechelnd mit in die Katakomben um die Bewegungen ihrer Mitschwimmer anzuschauen und auch zu beurteilen. Wer kann sich gut bewegen? Wer ist etwas steif in der Hüfte? Wer hat eine optimale Wasserlage? Wer hat eine gute Wasserverdrängung?



Nach dem Training sind 1,5 Stunden Pause. Nun geht es in die Mensa. Jeder findet etwas zu essen und alle werden satt.
Am Nachmittag wird am See entlanggelaufen, mit Station am TrimmDichSpielplatz. Über Schleichpfade finden wir den Weg zurück zum Hotel. Nach dem Vesper geht es direkt wieder ins Wasser.



Heute Abend wird die beim Essen aufgetankte Energie direkt in Handball und Pärchenfange umgesetzt. Die Größeren gehen danach noch bis 21.30 Uhr ins Fitnessstudio.
Nun aber ab ins Bett, die letzte Nacht in Lindow bricht an.
Süßes Träumen und erholsame Nachtruhe.
Xandra + Angi
Lindow
Tag 6
Es ist bereits Mittwoch und da unser Frühstück heute erst um 8 Uhr beginnt, gehe ich mit ein paar motivierten um 7 Uhr ins Gym. Naja, um 7 bin ich noch alleine. Aber bereits 3 Minuten später erscheinen Friedrich und Leif. Cedric folgt ihnen direkt und nach ca. 10 Minuten sind auch Lina und Leni dabei. Theo wird vermutlich von seinem gewaltätigen Kopfkissen im Bett festgehalten und Derya findet den Weg aus dem Zimmer im Halbdunkel nicht. Aber auch zu sechst lassen wir die Muskeln für eine Stunde warm laufen.
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Beim anschließenden Frühstück tanken wir, wieder vereint mit allen anderen aus unserer Gruppe, Kraft. Es folgt eine kurze Pause, in der ich einmal den Weg zum See hinab gehe. Ein wunderschöner Ausblick, auch wenn noch der Nebel über dem Wutzsee liegt.

Die kurze Pause in Ruhe am See zu genießen ist sehr schön und so gehe ich motiviert mit Marina und den Sportlern Richtung Schwimmhalle. Es ist immer wieder lustig, dass wir den Hochsicherheitstrackt Schwimmhalle betreten wollen. Ein ausgeklügeltes Chipsystem gewährt uns täglich Einlass, aber nur zu den für uns bestimmten Zeiten.

Nach einem lockeren Trainingsplan mit Techniktraining (Starts, Wenden, Staffelwechsel) geht es auch gleich in die Mensa zum Mittagessen. Highlight heute war vermutlich der Spritzkuchen, den es als Nachtisch gab.
Im Anschluss wollen wir das schöne Wetter ausnutzen, endlich mal Sonne satt und kein Regen in Sicht, und so machen wir uns auf zu einem Spaziergang am Wutzsee entlang. Für eine ganze Seerunde fehlt uns leider die Zeit. Für die über 7 km hätten wir mit unseren Sportlern sicher 2 Stunden benötigt. Nachdem uns unsere Sportfreunde von der SG Neukölln entgegen kamen, drehten wir auch wieder um Richtung Heimat.

Um 14:45 Uhr füttern wir beim Vesper die hungrigen Mäuler mit Obst, Gemüse, Apfelchips, Maiswaffeln und getrockneten Früchten. So gehen wir alle gesättigt in die zweite Schwimmrunde. Um die ganze Trainingssituation aufzulockern, gibt es heute Staffeln. Mit den unterschiedlichsten Hilfsmitteln muss eine Strecke alleine oder mit mehreren zurückgelegt werden. Auch der letzte Schwimmer wird bis zum Ende aus vollem Hals von allen angefeuert. Wir haben eine tolle Stimmung in der Halle.

Das Abendbrot hat sich jetzt jeder verdient und so schmeckt es gleich viel besser. Eine Trainingseinheit steht uns aber noch bevor. Wir haben noch 60 min in der Sporthalle abzuleisten. Also geht es flinken Fußes nach dem Essen dort hin. Die Trainerinnen, nun wieder mit Xandra auf drei verstärkt, überlassen die Spielauswahl den Aktiven. Also fangen wir mit einem kleinen Aufwärmprogramm an, dann wird Hundehütte gespielt. Danach geht es weiter mit einem immer wieder wechselnden Fänger-Gejagter Spiel. Im Anschluss folgt eine Runde Krabbenfussball, die unentschieden endet. Größter Wunsch ist erneut das Möhrenziehen, also machen wir auch das. Zum Abschluss gibt es eine ganz kurze Runde Yoga zum Dehnen und Entspannen.

Nach einer kurzen Verabschiedung geht es für alle auf ihre Zimmer. Naja, für fast alle. Xandra und ich ziehen uns schnell um und flitzen runter zum See um den Sonnenuntergang zu genießen. Und das tun wir in vollen Zügen. Mondaufgang, Sternenhimmel, der Ruf der Rohrdommel (müssen wir erst googeln, können wir nicht auf Anhieb bestimmen) und noch einmal tief einatmen. So gestärkt machen auch wir uns auf den Weg ins Bett. Nicht ohne vorher noch einmal an allen Türen zu klopfen und gute Nacht zu sagen. Marina hat für uns die Stellung gehalten und alles im Griff.

Gute Nacht und erholt euch alle gut.
Angi
Lindow Trainingslager
Tag 5
Noch ein Tag mit so frühem Frühstück um 7 Uhr. Also hieß es wieder alle um 6:40 Uhr zu wecken. Das war schon schwerer als am Vortag. Anscheinend steckt die Müdigkeit nun doch langsam in allen Knochen.
Das Frühstück war wie immer ausreichend und gut. Danach ging es gleich zur ersten Wassereinheit in die Schwimmhalle. Von 8 Uhr bis 10 Uhr stand uns die Halle zur Verfügung. Die Spandauer waren vor uns drin und es herrschte eine fröhliche laute Stimmung. Nach der Erwärmung gingen alle Gruppen ins Wasser zum Einschwimmen. Das Programm wurde wieder knallhart durchgezogen.
Die kurze Pause bis zum Mittagessen nutzten Marina und ich mal wieder für ein Kickermatch. Marina musste sich leider mit 4:10 und 3:10 geschlagen geben. Sollte ich irgendwann mal mit dem Schwimmen aufhören, denke ich über eine Laufbahn beim Kickern nach ;D Mit stolz geschwellter Brust ging es zum Essen. Heute erwartete uns Hühnergyros mit Tzatziki und Tomatenreis, Tofu mit Brokkoli und Kartoffeln oder Nudeln. Nudeln gibt es jeden Tag, immer mit wechselnden Soßen, leider nie selber gemacht. Der Renner war heute grüner Wackelpudding mit Vanillesoße zum Nachtisch.
Die Bäuche waren voll und nach kurzer Rast ging es für die Großen ins Fitnessstudio und für die Kleineren auf die Kletterspinne. Gemeinsam fand man sich um 15 Uhr wieder im Seminarraum zur Vesper zusammen. Äpfel, Wassermelone, Bananen, Möhren und Gurken waren ebenso im Angebot wie Maiswaffeln und Trockenobst. Nüsse und Datteln rundeten den Gaumenschmaus ab.
So gestärkt ging es zum zweiten Training ins kühle Nass.

Wieder lösten wir die Spandauer ab. Nach 1.5 Stunden harter Arbeit mussten wir ein wenig früher abbrechen, damit wir pünktlich um 18 Uhr zum Abendessen sauber geduscht und gekämmt erscheinen konnten. Es ist uns wieder gelungen.
Nach dem Abendbrot trafen wir uns um 19 Uhr in der Sporthalle und spielten an vier Tischen Tischtennis. Alle hatten viel Spaß.

Wir Trainerinnen rannten mit den Sportlern um die Wette um die Platten. Leider war der Spaß schon nach einer Stunde zu Ende, aber länger hatten wir die Halle nicht. Es wurden noch kurz die Handys von den kleineren Geistern einkassiert und dann ging es schon wieder mehr oder weniger leise auf die Zimmer.
Wir hoffen einmal mehr auf eine ruhige Nacht. Bis morgen.
Angi
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